Andrea von Lüdinghausen

drop scene

Die Künstlerin aus Hannover befasst sich mit Räumen, in denen sich private und öffentliche Komponenten in besonderen Spannungsverhältnissen befinden. Dabei sucht sie nach vorhandenen Situationen, deren Formensprache überwiegend den Kriterien von Nutzbarkeit und Funktionalität gehorcht. Hier implantiert und adaptiert sie formal ambivalente Objekte, die einen weiten und doch sehr speziellen Assoziationsradius entfachen. Vorhandene Inhalte und implantierte Formen beziehen sich wechselseitig aufeinander – Referenzsysteme verändern sich. Unter dem Titel ›drop.scene‹ werden die räumlichen Verhältnisse des Konsumvereins ausgelotet, die architektonische Situation mit labilen Installationen konfrontiert.

 

Ausstellung: 26.01.-23.02.2005 

 

Weitere Informationen:

http://www.soapspace.de