Chris Hunter

the landed the landless

Der junge Schweizer denkt über Heimat und künstlerisches Handeln nach: „Ich gehe mit der Kamera wandern. Das Wandern ist nicht Inhalt der Aufnahmen. Das Wandern ist der Denkprozess, die Suche – nein, das Loslassen, das Raum-öffnen für unbefangenes Arbeiten. Keine Einflüsse von anderen Menschen. Alleine auf der Erde gehen. Anfangen zu spielen. Vor der Kamera, mit der Kamera spielen einmal in Flims, in den Schweizer Bergen, wo ich aufgewachsen bin, wo meine Mutter lebt — Peak. Einmal in Tekapo, in den neuseeländischen Alpen wo mein Vater lebt — horizon peak."

Zwei großformatige Videoprojektionen stehen im Zentrum der Ausstellung. 
Dazwischen, drumherum: neue Arbeiten, Gedanken, Performance – wir werden sehen, was entstanden ist.

Geöffnet bis zum 15. März Donnerstag von 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr,
Samstag und Sonntag von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr