Alex Trespi

ritornare

o.T. | Foto: Johannes Haslinger

Bilder verschwinden und tauchen wieder auf – Erinnerung / Gedächtnis. Im weitgefächerten Werk von Alex Trespi finden sich häufiger Gruppen ephemerer Arbeiten zu diesem Themenkomplex. Installationen fokussieren die Atmosphäre in der jeweiligen Ausstellung auf bestimmte Aspekte der Spurensicherung im inneren Bilderlager.

„ritornare“ wird mit Objekten und einer Videoinstallation zwischen Zurückkommen und Zurückgehen, zwischen Erinnern und Vergessen changieren. An den Hochschulen in Nîmes und Düsseldorf hat Alex Trespi, damals noch ganz Maler, studiert, begonnen hat er an der HBK Braunschweig, heute lebt er in München und Köln. „ritornare“ – auch mit der ersten Ausstellung am Ort der künstlerischen Anfänge.

Zu sehen bis 12. Mai immer donnerstags von 18.00 bis 22.00 Uhr, samstags und sonntags von 14.00 bis 18.00 Uhr