Erwin Stache

Magisches Auge

Foto: Astrid Ackermann


Eröffnung: 22. August, 20.00 Uhr

 

"Es ist nicht nur der Klang, der mich an Alltagsgegenständen, Fundstücken oder Industrieabfällen interessiert, sondern auch deren Form, Struktur und Geschichte. So ergeben sich verschiedene Ausgangspunkte für das Konstruieren einer Klangskulptur oder eines neuen Instrumentes." (Stache)

Zwei unterschiedliche, eigentlich grundverschiedene Installationen werden zueinander ins Verhältnis gesetzt: Die Saiten-Kasten-Matrix als Bodeninstallation und die Magischen Augen als Wandinstallation. Elektronische Klänge werden gemischt mit rein akustischen. Dieses „Ins-Verhältnis-Setzen“ wird komponiert. Eine dritte, ganz neu entwickelte Installation tritt hinzu und wirkt wie ein Zwischenglied: Die Bodenmatrix aus tausenden Röhren vergangener Röhrenradios, die mit den ästhetisch wirksamen Magischen Augen ausgestattet waren.

 

bis 3. Oktober immer donnerstags von 18.00 bis 22.00 Uhr und Samstag / Sonntag von 14.00 bis 18.00 Uhr.