Film im Raum mit ohne viel Instrumentarium

Telefone und Kameras können filmen, doch die Bilder bewegen sich auch auf anderen Wegen: Studierende aus den Bereichen Freie Kunst, Kommunikations- und Industriedesign zeigen in einer Rauminstallation eine ›mechanische Augenblick-Reise-Heimat- Wunderscheiben-Werkstatt‹ mit 16mm-Projektoren, neapolitanischen Zeichnungen, Phenakistiskopen, Mutationen – ein Wahrnehmungsexperiment – ein Funkenschlagen im Zwischenraum von Nostalgie und Fortschrittshype: Entschleunigen und was passiert dann? 


Zu sehen bis 3. Februar. Freitag, Samstag, Sonntag jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr.